Die Filmstarts-Kritik zu Once Upon A Time... In Hollywood (2022)

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Once Upon A Time... In Hollywood

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

Vor zwei Jahren versetzte KultregisseurQuentin Tarantino die Filmwelt in Ekstase, als er seinen neunten Film „Once Upon A Time... In Hollywood“ ankündigte: ein Thriller-Drama um den bestialischen Mord der Manson-Familie anRoman Polanskis schwangerer Frau Sharon Tate. Dieser barbarische Akt bewegt auch 50 Jahre später noch immer die Menschen. Doch wie seine Story im Detail aussieht, daraus machte Tarantino ein Riesengeheimnis. Stattdessen präsentierte er im Wochentakt einen großen Star nach dem anderen für seinen Cast, bis man als Filmfan vor Neugier zu platzen drohte. Nach der Weltpremiere im Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes wissen wir endlich, warum der „Pulp Fiction“-Regisseur schwieg: Er hat uns alle an der Nase herumgeführt und reihenweise falsche Fährten gelegt. „Once Upon A Time... In Hollywood“ hat nämlich praktisch gar keine richtige Handlung, sondern begleitet einfach nur einen strauchelnden Westernstar und sein Stuntdouble 24 Stunden bei ihrer Arbeit im Hollywood des Jahres 1969.

Auf sein Publikum nimmt Tarantino dabei keine Rücksicht, sondern macht das, was er will. Er bombardiert uns fast schon im Sekundentakt mit (oft auch sehr abseitigen) Popkultur-Zitaten und geht dabei so exzessiv-hysterisch ins Detail, dass man seiner Bitte, bestimmte Filme zur Vorbereitung anzusehen, doch besser nachkommen sollte, um alle Insidergags zu verstehen. Aber keine Sorge: Auch ohne diese Hausaufgabe ist „Once Upon A Time... In Hollywood“ ein Meisterwerk und ein Riesenspaß. Denn die Thriller-Komödie voller Ironie ist unglaublich unterhaltsam, wird von zwei grandiosen Hauptdarstellern getragen und brilliert mit einer Schlussviertelstunde, die das Publikum komplett aus den Socken haut.

Die Filmstarts-Kritik zu Once Upon A Time... In Hollywood (1)
Cool und lässig: Brad Pitt als Cliff Booth.

8. Februar 1969: Der Westerndarsteller Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) hat schon bessere Zeiten gesehen. Er zehrt noch von dem nach und nach verblassenden Ruhm seiner einstigen Hit-TV-Serie „Bounty Law“. Doch derzeit wird er nur noch als Bösewicht verheizt, der am Ende neue Helden gut aussehen lässt, wenn sie ihm im Finale die Visage polieren. Immer an seiner Seite ist Cliff Booth (Brad Pitt), sein Stuntdouble, persönlicher Fahrer, Assistent und bester Freund. Der Filmproduzent Marvin Schwarz (Al Pacino) zeigt Rick einen Ausweg und bietet ihm Hauptrollen in Spaghetti-Western an. Aber der Schauspieler will nicht nach Italien und tritt erst einmal als Bösewicht in der TV-Serie „Lancer“ auf. In seiner Nachbarschaft ist derweil der Regie-Shooting-Star Roman Polanski (Rafal Zawierucha) mit seiner Frau, der Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie), eingezogen...

(Video) ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD Trailer German Deutsch (2019)

Die Ankündigung von Kult-Regisseur Quentin Tarantino („The Hateful 8“), nach exakt zehn Filmen seine Karriere beenden zu wollen, traf die Filmwelt wie ein Donnerschlag - egal, wie ernst man diese Drohung nun nehmen will. So überhöht Tarantino gleichzeitig geschickt jedes weitere Werk zum Megaevent. Die bange Frage: Hat der Filmemacher mit seinem neunten Film „Once Upon A Time... In Hollywood“ seine Zeit und sein Talent sinnvoll investiert? Absolut – so brillant war er lange nicht mehr. Diese exzentrische Hollywood-Huldigung ist allerdings völlig anders, als wir es uns wohl alle vorgestellt haben.

Trockener Humor statt Manson-Morde

Stand am Anfang der Berichterstattung über das Projekt die Geschichte des Manson-Kults im Fokus, entpuppt sich dieses vermeintliche Zentrum des Films nun als Nebenhandlung. „Once Upon A Time In… Hollywood“ ist so auch viel weniger spannend, als es zu erwarten war, sondern vor allem sehr, sehr lustig. Tarantino teilt mächtig aus, vor allem gegen die „Fucking Hippies“ (Zitat Rick Dalton), die bei jeder Gelegenheit ihr Fett wegbekommen und beschimpft werden. Die gewohnt brillant-lässigen Dialoge sind derbe, aber es schwingt durchweg ein entwaffnender und trockener Humor mit. Und dafür braucht der für seine kultigen Dialoge bekannte Tarantino gar nicht immer große Worte. Wenn ein neuer Regisseur Rick Dalton altes Image als Westernheld unter einer Hippie-Matte verschwinden lassen will, reicht ein kurzer Blick auf DiCaprios mürrisches Gesicht: Das ist nämlich einfach nur köstlich.

Meist ist für den Humor aber Brad Pitt („Inglourious Basterds“) zuständig. Als schlagkräftiger Stuntman Cliff Booth, der nicht nur seinen Boss beschützt, sondern auch für seinen zwielichtigen Ruf gefürchtet wird, avanciert er sofort zum absoluten Publikumsliebling. Pitt hat die meisten Lacher auf seiner Seite, weil er lakonisch über den Dingen steht und austeilt, wenn es nötig ist. Eine bereits in den Trailern angedeutete Begegnung von Booth mit Kampfsportlegende Bruce Lee (Mike Moh) ist dann auch das Highlight in diesem an Highlights nicht armen Film – eine schlicht herausragend lustige Sequenz. Leonardo DiCaprio („Django Unchained“) hat als weinerlicher Rick Dalton zwar die undankbarere, weil weniger coole Rolle, meistert diese aber ebenso überragend, weil er eine größere Bandbreite an Emotionen zeigen darf. Sein Rick Dalton ist ein zerbrechlicher, manischer Charakter mit Selbstzweifeln, die er immer wieder zur Seite schieben will.

Die Filmstarts-Kritik zu Once Upon A Time... In Hollywood (2)
In Action: Schauspieler Rick Dalton.

Die beiden herausragenden Hauptdarsteller haben einen großen Anteil daran, dass es keinen großen Plot braucht, sondern es auch einfach so einen Heidenspaß macht, zwei Jungs zuzusehen, wie sie auf der Suche nach einer Zukunft durch Hollywood irrlichtern und dabei einfach nicht von ihrer Vergangenheit loskommen. Dazu kommt natürlich Quentin Tarantinos meisterliche Inszenierung: Ohne Rücksicht auf historische Genauigkeit erschafft er mit exquisiten Sets seine ganz eigene Version der Traumfabrik im Jahr 1969, die er - mit einem tollen 60er-Jahre-Soundtrack unterlegt - von seinem StammkameramannRobert Richardson zum Leben erwecken lässt. Die eleganten 35mm-Bilder des dreifachen Oscarpreisträgers („JFK“, „Aviator“, „Hugo Cabret“) passen perfekt zur damaligen Zeit. Und natürlich dürfen ein paar der für den Regisseur so typischen inszenatorischen Kabinettstückchen wie kurz-knackige Rückblenden, die auf den Punkt Argumente in einem Dialog unterstreichen, nicht fehlen.

„Once Upon A Time... In Hollywood“ ist so natürlich auch die Liebeserklärung eines Kinoverrückten. Und ein solcher Film über das große Hollywood braucht selbstverständlich eines der größten Staraufgebote, das nur denkbar ist. Deswegen bietet der Cast neben den zentralen und alles bestimmenden DiCaprio und Pitt sowie Margot Robbie („I, Tonya“), die auch noch etwas mehr Leinwandzeit hat und optisch perfekt Sharon Tate verkörpert, noch eine lange Liste namhafter Akteure. Teilweise laufen diese Top-Schauspieler nur einmal kurz durchs Bild. Das mag wie ein reiner Marketinggag oder pure Dekadenz wirken, doch oft haben gerade diese Mini-Auftritte, in denen zum BeispielKurt Russell („Death Proof“) eine Szene stiehlt oderDamian Lewis („Homeland“) die LeinwandikoneSteve McQueen spielt, schon ihren Sinn, weil so selbst Kleinigkeiten an Wichtigkeit gewinnen.

Lässig und lustig

Immer wieder streut Tarantino nicht nur solche überraschenden Auftritte, sondern auch andere, einfach aus der Hüfte geschossen kleine amüsante Gimmicks ein. Diese Momente, in denen zum Beispiel der durchtrainierte Cliff Booth seine Fähigkeiten unter Beweis stellt, tragen oft überhaupt nichts zur Handlung bei, sind aber unerwartet, lässig und vor allem lustig. Das daraus resultierende Aufbrechen einer klassischen storygetriebenen Narration ist in dem satte 161 Minuten langen „Once Upon A Time... In Hollywood“ Konzept: Der Filmemacher schafft durch solche Momente eine außergewöhnliche Atmosphäre, die immer ein bisschen drüber ist, gerade dadurch aber eine rauschhafte Wirkung entfaltet, der man sich nicht entziehen kann.

Fazit: Quentin Tarantino enttäuscht mit „Once Upon A Time... In Hollywood“ eine ganze Reihe von Erwartungen und liefert gerade deswegen seinen überraschendsten Film. Brad Pitt und Leonardo DiCaprio brillieren dabei als jetzt schon ikonisches Duo in einer mit Filmzitaten gespickten, superlustigen, grandios gespielten, meisterhaften Thriller-Groteske, bei der 161 nostalgische Minuten wie im Flug vergehen - und die letzten 15 davon sind so ziemlich das Unterhaltsamste, was es seit längerem zu sehen gab.

Wir haben „Once Upon A Time... In Hollywood“ beim Filmfestival in Cannes gesehen, wo er im offiziellen Wettbewerb gezeigt wurde.

(Video) ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD - Official Trailer (HD)

Die Filmstarts-Kritik zu Once Upon A Time... In Hollywood (3)

Once Upon A Time In... Hollywood Trailer DF

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(Video) Once Upon a Time in Hollywood (2019) Kritik / Review | Ziellos und langweilig ?!?!?!

Die Filmstarts-Kritik zu Once Upon A Time... In Hollywood (4)

FAQs

Is Once Upon a Time in Hollywood disrespectful to Bruce Lee? ›

Popular on Variety

Since the release of “Once Upon a Time in Hollywood,” director Quentin Tarantino has been outspoken about his depiction of Bruce Lee (portrayed by Mike Moh) as an arrogant figure. The portrayal has received blowback from Lee's fans and his daughter, Shannon Lee, as being inaccurate.

What is the deeper meaning of Once Upon a Time in Hollywood? ›

If Once Upon a Time in Hollywood is about Sharon Tate in any sense, it's about giving her that life back, and studiously not fixating on her death. To some extent, it's actually about leaving her alone. Tate's sister Debra approved and endorsed both Robbie and the film as a whole.

Why did Tarantino change the end of Once Upon a Time in Hollywood? ›

However, the film ultimately cut to Dalton's focus on the Charles Manson murders instead. Tarantino explained his reasoning for the change in an interview with Empire, “There's a reason it's not in the movie. If you play that scene, that's the end. You almost have to start the movie all over again.”

Does Cliff die in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Although the 2019 film shows the veteran stuntman — played by Brad Pitt in an Oscar-winning performance — casually exchanging blows with Bruce Lee and pounding the Manson Family to a pulp, many fans will be surprised to learn that not only has Cliff killed before, but many times.

Was Cliff Booth a real person? ›

Booth is actually based on two actual Hollywood stuntmen. Both men served in the military, though neither served in WWII. Both have led interesting and well-traveled lives, and one of them actually met Charles Manson.

Who is the hippie girl in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Once Upon a Time in Hollywood (2019) - Bridie Latona as Hippie Girl - IMDb.

Is Rick Dalton based on a real person? ›

While plenty of real-life figures, including Sharon Tate, Roman Polanski, Steve McQueen, and Bruce Lee are portrayed in Once Upon a Time, Rick Dalton is a fictional creation. Still, some of the character is inspired by real-life stars of the 1950s and '60s.

Why did people not like Once Upon a Time in Hollywood? ›

Most of them don't get this movie because they are uninformed about history. They don't know the background and story of the Charles Manson Family, Spahn Ranch, their connection to Sharon Tate and the location of where Sharon Tate lived which was the home of Terry Melcher prior to Sharon Tate living there.

Was George a real person in Once Upon a Time in Hollywood? ›

George Spahn and his ranch are some of the real-life characters and places Tarantino included in Once Upon A Time In Hollywood, but their presence was brief and the film didn't mention what happened to him and the legendary ranch.

Is Cliff Booth a serial killer? ›

So there you have it: In the novelization of Once Upon a Time in Hollywood, Cliff Booth is unambiguously a murderer, and a misogynist to boot. In fact, he's a murderer four times over: The novel's Cliff Booth also shoots two mob henchmen at a pizzeria in Cleveland when they ask him to leave their boss's mistress alone.

Did Bruce fight Cliff? ›

But no: Tarantino's brand-new novelization makes very clear that the fight between the real Bruce Lee and the fictional Cliff Booth really did happen — at least in Tarantino's invented world. (The book drops the ellipses and is called simply Once Upon a Time in Hollywood.)

Who was killed in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Cliff's Wife - Killed by Cliff Booth off-screen, implied. Tex - Head stomped on by Cliff Booth. Sadie - Head smashed against several walls by Cliff Booth. Katie - Incinerated by Rick Dalton with a flamethrower.

What does the ending of once upon a time mean? ›

The “twist” ending is a happy one, of course. In this alternate universe, Tate gets to raise her child; her friends will enjoy long lives; Hollywood's innocence won't be shattered, at least for a while longer.

Is there 2 versions of Once Upon a Time in Hollywood? ›

Once Upon A Time In Hollywood Extended Cut

Once Upon a Time in Hollywood's theatrical cut is already 161 minutes long, plus a second released theatrical cut with an added 10 minutes, but there are plenty more scenes the director had to remove before its official release.

Are there two versions of Once Upon a Time in Hollywood? ›

In October 2019, an extended cut of the film was released in selected theaters with an additional 10 minutes, made up of 4 new scenes which include an extended version of the opening scene, two fake commercials and a new after-credits scene.

Are Brad Pitt and Leonardo DiCaprio friends in real life? ›

It is common knowledge that Brad and Leo became good friends during Quentin Tarantino's Once Upon A Time In Hollywood's filming. During the 2019 premiere of the movie in the United Kingdom, Brad had gushed about his costar and revealed that they are indeed best friends forever!

Is Cliff Booth the son of Aldo Raine? ›

Feature films

Cliff is also Rick Dalton's stunt double, personal assistant and best friend. His father is Aldo Raine, who served a role as one of the protagonists in Tarantino's previous film Inglourious Basterds. He was portrayed by Brad Pitt, who also played Aldo Raine.

Was Aldo Raine real? ›

Aldo Raine's (Brad Pitt) name is a composite of real-life WWII veteran Aldo Ray and “Rolling Thunder” character Charles Rane, while the name he gives at the end of the movie, Enzo Gorlomi, is the birth name of original “Inglorious Bastards” director Enzo G. Castellari.

What beer does Cliff Booth drink? ›

It's Cliff Booth's (Brad Pitt) choice of beer throughout the movie. However, Tarantino's Old Chattanooga Beer is more prominent this time around, as Cliff is seen actively drinking the beverage. Old Chattanooga Beer is a fictional Tennessee brand lager.

Who is Lulu in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Newcomer Victoria Pedretti plays Lulu, the nickname for Manson Family member and convicted murderer Leslie Van Houten -- who was 19 at the time of the slayings.

Is Rick Dalton based on Clint Eastwood? ›

1. Rick Dalton. Leonardo DiCaprio's Rick Dalton, a struggling actor with a fading career, is a fictional creation that bears some resemblance to several real-life figures. Clint Eastwood's career, for example, followed a very similar arc.

Was Bounty Law a real show? ›

'Bounty Law' was in the same vein as TV shows like 'The High Chaparral', 'Bonanza' and the like, but unlike those shows, it wasn't real.

Who was Rick Dalton inspired by? ›

Tarantino's inspiration for Dalton came from actors whose careers began in classical Hollywood but faltered in the 1960s, including Ty Hardin, who went from starring in a successful TV Western to making Spaghetti Westerns, and also Tab Hunter, George Maharis, Vince Edwards, Fabian Forte, William Shatner, and Edd Byrnes ...

Who is Rick Dalton supposed to be in once upon a time? ›

Leonardo Dicaprio plays Rick Dalton, a washed up actor and star of the fictional Western TV show Bounty Law. Brad Pitt plays Rick's best friend, stunt man and driver, Cliff Booth. Rick Dalton and Cliff Booth are two of Tarantino's most well developed characters.

Is Charles Manson in Once Upon a Time? ›

Hollywood — and now they are coming to light thanks to Tuesday's Blu-ray release, which includes a number of deleted scenes from the Quentin Tarantino film. One of those scenes is an elongated introduction to Charles Manson, played by Damon Herriman in the Sony film.

What happens to Sharon Tate in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Sharon Tate and company were unharmed, and the film ended with Rick Dalton finally meeting her and being invited to her house. Being an alternate version of history, it seemed appropriate that Once Upon A Time in Hollywood let Sharon Tate live, and Tarantino had some strong reasons to do so.

Does Rick Dalton have a stutter? ›

Rick's stutter is subtle, but it makes itself known throughout the length of the film. At one point, he blocks on certain words and switches words mid-sentence to something that's easier for him to say.

Why was Sharon Tate barefoot? ›

Sharon Tate's bare feet

In fact, according to the Los Angeles Times, Tate used to trick her into way into fancy restaurants by looping string around her feet and ankles to give the illusion that she was wearing shoes.

How did Charles Manson meet George Spahn? ›

George Christian Spahn (February 11, 1889 – September 22, 1974) was an American rancher who once owned the Spahn Ranch near Chatsworth, Los Angeles. Spahn rented the ranch to the movie industry to film Westerns, and later allowed Charles Manson and his "Family" of followers to live at the site.

Why was Jay Sebring with Sharon Tate? ›

According to one account, Sebring had been determined to meet the beautiful young actor, and convinced a journalist friend to set up an interview that he could crash. Tate was just beginning her acting career at that point, having appeared on two episodes of the TV show Mister Ed.

Did Gene LeBell fight Bruce Lee? ›

Gene LeBell Dies: Stuntman, Actor And Wrestling Legend Who Fought Bruce Lee & Chuck Norris Onscreen Was 89.

How tall was Bruce Lee? ›

Who is Janet in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Once Upon a Time in Hollywood (2019) - Zoë Bell as Janet Miller - IMDb.

Who kicked Bruce Lee in the back? ›

Wong Jack-man
Born1941 British Hong Kong
DiedDecember 26, 2018 (aged 76–77) California, U.S
Native name黃澤民
NationalityChinese
15 more rows

Who choked out Bruce Lee? ›

Gene LeBell
BornIvan Gene LeBellOctober 9, 1932 Los Angeles, California, U.S.
DiedAugust 9, 2022 (aged 89) Sherman Oaks, California, U.S.
OccupationMartial arts instructor actor stunt performer stunt coordinator
Martial arts career
12 more rows

Is Judo Gene LeBell still alive? ›

Who would win Bruce Lee or Mike Tyson? ›

Who Wins in a Fight Lee or Tyson? In a street fight, there is no doubt that Mike Tyson beats Bruce Lee easily. Although Lee knows many martial arts and has the speed advantage, Tyson has knocked out 44 of the best heavyweights on the planet throughout his career, and would only need one punch to end the fight.

How tall is jetli? ›

How fast was Bruce Lee? ›

Besides being a film star who popularised kung fu globally, Lee was one of the fastest and most powerful martial artists of all time. Standing at 1.7 metres and weighing 61kg, he was clocked delivering a punch at 190km/h.

Who is Rick Dalton based on? ›

Rick Dalton was partly inspired by Burt Reynolds as well as actors whose careers began in classical Hollywood but faltered in the 1960s, like Ty Hardin, William Shatner, Edd Byrnes, George Maharis, Tab Hunter, Vince Edwards and Fabian Forte.

Who is the villain in Once Upon a Time in Hollywood? ›

Charles Denton "Tex" Watson Jr. is the main antagonist of the 2019 comedy-drama film Once Upon a Time in Hollywood. He is based on the real life murderer of the same name. He was portrayed by Austin Butler, who also played DJ Chase on Arrow.

Is Once Upon a Time Based on a true story? ›

No. In the Once Upon a Time in Hollywood movie, aging actor Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) and his longtime stunt double Cliff Booth (Brad Pitt) are both fictional characters.

How old is Bruce Lee? ›

Is Bruce Lee still alive? ›

Did Bruce Lee break his back? ›

In 1969, Bruce severely injured his back during a routine training session because he didn't warm up properly. He was told he could never practice martial arts again and may never walk normally. Devastated by this news, Bruce became a researcher of his injury, his body and ultimately created his own path to healing.

Videos

1. ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD - A Love Letter To Making Movies
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6. Die Filmstarts 22.12.2016 - Allied - Gemeinsam wohnt man besser - Eine schöne Bescherung
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Author: Rev. Porsche Oberbrunner

Last Updated: 01/12/2023

Views: 6387

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